Vanity Unfair
Und matt. Vom stundenlangen Herumeiern in der Stadt auf der Suche nach einem dieser Ein-Euro-Poschardt-Exemplare. Nada, nix, niente. Alle weg vor zehn Uhr morgens. Wir hätten wetten sollen, gestern Nacht im Büro, dass eben nicht mindestens acht 320-Seiten-Gigäntchen die Schreibtische verunzieren würden. Heute. Morgen bekomme ich eins, vielleicht, zurückgelegt vom freundlichen Kaufmann um die Ecke.

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*unk*
kann es sein, das man die überhaupt nicht haben muss und da nur scheiss drinsteht ? ;-)
übrigens, eulen, so teilte mir die unvermögende ehefrau mit, eulen, die hat jeder 4te mensch der irgendwie, beruflich oder afficinadisch mit bedrucktem papier zu tun hat im sammelschränkchen stehen - die einen mittelahnungslos, die anderen der weiheitsvögelei wegen....
ich vermute dahinter ja gezielte umstürzlerische massnahmen von jenem DDR graphiker der das umweltschutzsymbol gestaltete - von wegen humor und so....books=bäume abholzen....eule...gnihihihi
Weisheitsvögelei, naturalemente. :-]
Außerdem ist's ein Spitzname der Freundin aus dem Süden, die die andere Eule ist, und mir.
Vanity Fair:
Eben erst geholt.
Gigantisch viel Werbung.
Aufwändigst gestaltet.
Werde übers Wochenende drüber gucken.
Dear, wenn du wenigstens den MERKUR suchen würdest. Aber für so'n Blatt geht man einfach zum Frisör oder in 'ne Autowaschstrasse.
Ich dachte zunächst, ich hätte einen Werbekatalog für Besserverdienende gekauft. Das Beste im ganzen Heft ist das Heilbutt-Rezept.
Fazit: Muss ich nicht haben.
Limbach, soso. ;-)
Schätzungsweise gehöre ich auch nicht zur Zielgruppe dieses Heftes.
Angesehen wollte ich es mir trotzdem haben.
Wenn die Redaktion - und die illustren Anzeigenkunden - ein solches Format wöchentlich und auf Dauer schaffen, dann Hut ab. Es steckt eine Menge (gute) Arbeit im Heft.
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