Geborgte Momente nur

In der Orangerie flimmert die Sonne durch sämtliche Schatten. Glutäugige Kinder haben blaue Sträuße gebunden und sie auf Steinbalustraden drapiert, um sie zu vergessen. Ihr Lachen durchgluckst das Geflirre, in dem sich Wespen zum frühherbstlichen Kampf rüsten.
Aber noch ist Sommer dort und der Capocasa an der Kurve des Calle klebt Namensschilder um, bevor er die Schlüssel aushändigt und zurück ans Meer fährt.
Die Bahn chauffiert mich heim.
An der Hand ihrer Großmutter zerren zwei rotgelockte Zwillingsmädchen suchend durch die Monotonie der Straßen, die Klingeln der ehrenwerten Häuser außer Reichweite. Bratkartoffeln. Irgendwer müsse doch welche haben. Und keine Pommes. Mit stillem Ernst wiederholen sie das, doch die Oma schüttelt den Kopf.
In einer der wenigen noch verbliebenen Eckkneipen verkauft sich nur Bier.
Gegenüber wütet ein zorniger Junge lauthals in den Armen seiner Mutter: "Lass mich los! Lass mich runter!" Vergeblich.
Schon bald wird es dunkel.
Aber noch ist Sommer dort und der Capocasa an der Kurve des Calle klebt Namensschilder um, bevor er die Schlüssel aushändigt und zurück ans Meer fährt.
Die Bahn chauffiert mich heim.
An der Hand ihrer Großmutter zerren zwei rotgelockte Zwillingsmädchen suchend durch die Monotonie der Straßen, die Klingeln der ehrenwerten Häuser außer Reichweite. Bratkartoffeln. Irgendwer müsse doch welche haben. Und keine Pommes. Mit stillem Ernst wiederholen sie das, doch die Oma schüttelt den Kopf.
In einer der wenigen noch verbliebenen Eckkneipen verkauft sich nur Bier.
Gegenüber wütet ein zorniger Junge lauthals in den Armen seiner Mutter: "Lass mich los! Lass mich runter!" Vergeblich.
Schon bald wird es dunkel.


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