konsequenterweise sollten wir uns dann re-assimilieren müssen ;o) nix Pizza und Döner, für niemand nicht garnimmer mehr :o) (auch für den Schalunken nicht!)
Mit Döner, Falafel, Pizza und Co. alleine ist es dann aber nicht getan. Diverse Gewürze, Pfeffer zum Beispiel. Französischer und Schweizer Käse. Cheddar. Feta. Croissants. Reis. Couscous. Kaffee, schwarzer Tee, Kakao. Etliche Alkoholika. Sushi, dieses ach so hippe Essen. Alles, was in D nicht hergestellt wird und lebt oder wächst.
Sprache ist das Mittel, Interessen auszudrücken. Wenn einem diese Möglichkeit nicht gegeben wird, dann sucht man einen anderen Weg. Das führt zu Abkapselung, man baut sich seine eigene Welt, schafft sich eigene Regeln und glaubt, sich an allgemeines Recht nicht mehr halten zu müssen. Da wird eine Stadt in der Stadt errichtet, Grundlage ist eine erschreckende Respektlosigkeit allem und jedem gegenüber.
@ ~ bestreitet ja niemand, dass es immense Probleme gibt, aber a) man konnte sie kommen sehen, ohne die Glaskugel zu bemühen und b) hat es ja ein lebbares Integrationsangebot in der Form ja hier nie gegeben...
die Schnarchstaaten löffeln jetzt die Brühe aus (s. auch Frankreich), wohl bekomms!
Eben bei Monitor berichteten Schüler vom Rollberg, ihnen sei von Journalisten aus Print und TV Geld geboten worden für negative Aussagen und einschlägige, gestellte Szenen. Ob wahr oder nicht, einen ziemlich faden Beigeschmack hinterlässt das.
Es ist unstrittig, dass wir in Berlin soziale Brennpunkte haben und es in bestimmten Stadtquartieren Parallelgesellschaften gibt. Dort besteht auch die Gefahr, dass sich irgendwann Slums bilden, dass der öffentliche Raum völlig verwahrlost. Ich halte trotzdem nichts davon, sich jetzt gegenseitig schlimme Begriffe an den Kopf zu werfen. (..) Es ist ein wunderbarer Kiez mit wirklich hübschen Ecken, mit einer fantastischen Kultur. Es herrscht hier ein anderes Leben als in den bürgerlichen Teilen Neuköllns. Aber es ist ein Ortsteil mit einem Riesenberg an Problemen, die sich seit vielen Jahren angehäuft haben. Nicht erst seit einem Monat. (Michael Freiberg, CDU)
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Wir sind die Borg, Ihr werdet assimiliert werden! Widerstand ist zwecklos, wir sind die Borg!
;o)
Peinlich, oder?
konsequenterweise sollten wir uns dann re-assimilieren müssen ;o)
nix Pizza und Döner, für niemand nicht garnimmer mehr :o)
(auch für den Schalunken nicht!)
Mit Döner, Falafel, Pizza und Co. alleine ist es dann aber nicht getan.
Diverse Gewürze, Pfeffer zum Beispiel.
Französischer und Schweizer Käse.
Cheddar.
Feta.
Croissants.
Reis.
Couscous.
Kaffee, schwarzer Tee, Kakao.
Etliche Alkoholika.
Sushi, dieses ach so hippe Essen.
Alles, was in D nicht hergestellt wird und lebt oder wächst.
Sprache ist das Mittel, Interessen auszudrücken. Wenn einem diese Möglichkeit nicht gegeben wird, dann sucht man einen anderen Weg. Das führt zu Abkapselung, man baut sich seine eigene Welt, schafft sich eigene Regeln und glaubt, sich an allgemeines Recht nicht mehr halten zu müssen. Da wird eine Stadt in der Stadt errichtet, Grundlage ist eine erschreckende Respektlosigkeit allem und jedem gegenüber.
(Murat Topal)
@ ~ bestreitet ja niemand, dass es immense Probleme gibt, aber
a) man konnte sie kommen sehen, ohne die Glaskugel zu bemühen und
b) hat es ja ein lebbares Integrationsangebot in der Form ja hier nie gegeben...
die Schnarchstaaten löffeln jetzt die Brühe aus (s. auch Frankreich), wohl bekomms!
@Mo ... wasn dem Napf zugestossen?
Da isser
Hast Du den Artikel vom Schockwellenreiter in der ZEIT von gestern gelesen, Hopper?
thx 4 verlinking ;o)
Ardiggel habsch g'lesen; fein das Bunte auf den Punkt gebracht /clap
Eben bei Monitor berichteten Schüler vom Rollberg, ihnen sei von Journalisten aus Print und TV Geld geboten worden für negative Aussagen und einschlägige, gestellte Szenen.
Ob wahr oder nicht, einen ziemlich faden Beigeschmack hinterlässt das.
der allgemeinen Meinungsmaschine Wasser auf die Mühlen gebend...da mag auch das öffentl. rechtl. nicht hinten anstehn...
die machens vor, die andern...
"Die Franzosen rebellieren auf der Straße, die Deutschen schreiben einen Brief. Das ist eben ihre Art, Revolution zu machen."
(Gilles Duhem)
Noch eine Ergänzung:
Es ist unstrittig, dass wir in Berlin soziale Brennpunkte haben und es in bestimmten Stadtquartieren Parallelgesellschaften gibt. Dort besteht auch die Gefahr, dass sich irgendwann Slums bilden, dass der öffentliche Raum völlig verwahrlost. Ich halte trotzdem nichts davon, sich jetzt gegenseitig schlimme Begriffe an den Kopf zu werfen.
(..)
Es ist ein wunderbarer Kiez mit wirklich hübschen Ecken, mit einer fantastischen Kultur. Es herrscht hier ein anderes Leben als in den bürgerlichen Teilen Neuköllns. Aber es ist ein Ortsteil mit einem Riesenberg an Problemen, die sich seit vielen Jahren angehäuft haben. Nicht erst seit einem Monat.
(Michael Freiberg, CDU)
Wie Feen in alten Märchenbüchern..
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