5.4.06

Einheit 2.0


Man sollte das Ende der Toleranz ausrufen und von den Ausländern verlangen, dass sie sich assimilieren.
(Heribert Prantl)

13x interaktiviert

Anonymous Anonym

Wir sind die Borg, Ihr werdet assimiliert werden! Widerstand ist zwecklos, wir sind die Borg!

;o)

06 April, 2006 11:47  
Anonymous Anonym

Peinlich, oder?

06 April, 2006 12:06  
Anonymous Anonym

konsequenterweise sollten wir uns dann re-assimilieren müssen ;o)
nix Pizza und Döner, für niemand nicht garnimmer mehr :o)
(auch für den Schalunken nicht!)

06 April, 2006 12:46  
Anonymous Anonym

Mit Döner, Falafel, Pizza und Co. alleine ist es dann aber nicht getan.
Diverse Gewürze, Pfeffer zum Beispiel.
Französischer und Schweizer Käse.
Cheddar.
Feta.
Croissants.
Reis.
Couscous.
Kaffee, schwarzer Tee, Kakao.
Etliche Alkoholika.
Sushi, dieses ach so hippe Essen.
Alles, was in D nicht hergestellt wird und lebt oder wächst.

06 April, 2006 14:32  
Anonymous Anonym

Sprache ist das Mittel, Interessen auszudrücken. Wenn einem diese Möglichkeit nicht gegeben wird, dann sucht man einen anderen Weg. Das führt zu Abkapselung, man baut sich seine eigene Welt, schafft sich eigene Regeln und glaubt, sich an allgemeines Recht nicht mehr halten zu müssen. Da wird eine Stadt in der Stadt errichtet, Grundlage ist eine erschreckende Respektlosigkeit allem und jedem gegenüber.

(Murat Topal)

06 April, 2006 16:14  
Anonymous Anonym

@ ~ bestreitet ja niemand, dass es immense Probleme gibt, aber
a) man konnte sie kommen sehen, ohne die Glaskugel zu bemühen und
b) hat es ja ein lebbares Integrationsangebot in der Form ja hier nie gegeben...

die Schnarchstaaten löffeln jetzt die Brühe aus (s. auch Frankreich), wohl bekomms!

@Mo ... wasn dem Napf zugestossen?

06 April, 2006 18:17  
Anonymous Anonym

Da isser


Hast Du den Artikel vom Schockwellenreiter in der ZEIT von gestern gelesen, Hopper?

06 April, 2006 18:43  
Anonymous Anonym

thx 4 verlinking ;o)

Ardiggel habsch g'lesen; fein das Bunte auf den Punkt gebracht /clap

06 April, 2006 21:56  
Anonymous Anonym

Eben bei Monitor berichteten Schüler vom Rollberg, ihnen sei von Journalisten aus Print und TV Geld geboten worden für negative Aussagen und einschlägige, gestellte Szenen.
Ob wahr oder nicht, einen ziemlich faden Beigeschmack hinterlässt das.

06 April, 2006 22:13  
Anonymous Anonym

der allgemeinen Meinungsmaschine Wasser auf die Mühlen gebend...da mag auch das öffentl. rechtl. nicht hinten anstehn...

die machens vor, die andern...

07 April, 2006 00:49  
Anonymous Anonym

"Die Franzosen rebellieren auf der Straße, die Deutschen schreiben einen Brief. Das ist eben ihre Art, Revolution zu machen."
(Gilles Duhem)

10 April, 2006 12:35  
Anonymous Anonym

Noch eine Ergänzung:

Es ist unstrittig, dass wir in Berlin soziale Brennpunkte haben und es in bestimmten Stadtquartieren Parallelgesellschaften gibt. Dort besteht auch die Gefahr, dass sich irgendwann Slums bilden, dass der öffentliche Raum völlig verwahrlost. Ich halte trotzdem nichts davon, sich jetzt gegenseitig schlimme Begriffe an den Kopf zu werfen.
(..)
Es ist ein wunderbarer Kiez mit wirklich hübschen Ecken, mit einer fantastischen Kultur. Es herrscht hier ein anderes Leben als in den bürgerlichen Teilen Neuköllns. Aber es ist ein Ortsteil mit einem Riesenberg an Problemen, die sich seit vielen Jahren angehäuft haben. Nicht erst seit einem Monat.

(Michael Freiberg, CDU)

10 April, 2006 15:06  
Anonymous Anonym

Wie Feen in alten Märchenbüchern..

11 April, 2006 15:48  

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