Der Anteil Starschnitthuldigung macht sich mächtiger spürbar, als der Versuch einer Drohung. Das könnte genau die Mischung sein, die Becker vertreiben lassen könnte. Kinski hasste das schon.
Das Ganze ergab sich meinerseits völlig ungeplant. Eine Jahrzehntefreundin weilt in der Stadt. Ein Jahrzehntefreund von ihr wiederum spielt auf. Und zwar an eben jenem Ort.
So genannte Promis habe ich in meinem bunten Leben schon derart viele gesehen und gekannt (oder kenne sie noch), dass mich einer mehr oder weniger bestimmt nicht aus den Puschen haut. Vom bei mir nicht vorhandenen Geifereffekt ganz zu schweigen.
Ergötzlich finde ich die Kopfkino-Vorstellung vom heutigen Abend trotzdem.
Wie meinte der beste Zürcher von allen gestern: "Pass auf, dass Du nicht mit dem in der Kiste landest, der ist in Deinem Alter." Fast. ;-D
Ich bin nur schalus. Da träumt ich vom vollen Tisch, lägrigem Wein und einer langen Nacht - streitend, laut, verständnisvoll, nackt in Kanälen badend, zerzaust. Wohlan, geniess, lass sausen... zwinker.
quatsch...kinski wie auch becker leben mit dieser attitüde. genaugenommen bestehen sie aus öffentlichgeifrigkeit - die wären beide gestorben ohne dauernde mediale aufmerksamkeit. zwischendurch immermal wieder ein paar wochen rückzug und dann wieder frisch auf der strasse einen pressemensch verprügelt damit man nich vergessen wird ;)
ich würds genauso machen wenn ich berühühümt wäre. nichts widerlicher als retortenpopstars (die bezeichnen ihre professionen als rumhüpfer ausschliesslich als 'künstler' - auch wörtlich) die dauernd ihren treuen fans danken ohne die sie nix werden. kinskibeckers indes tröten dann und wann der menschheit vor das die menschheit ohne sie nix wäre.
und überhaupt...hat der becker nicht weib und kind und fickt eh schon zu viel fremd - und sollte er nicht eigentlich grad seinem stiefväterchen das händchen halten...fragen über fragen....
Bevor ich irgendwas dazu schreibe, muss ich erst mal arbeiten gehen. Soifz. Nur so viel jetzt: Dialog letzte Nacht im Treppenhaus darüber, wie schön es doch ist, wieder im Osten zu sein, trotz aller Buntigkeit des Westens.
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Der Anteil Starschnitthuldigung macht sich mächtiger spürbar, als der Versuch einer Drohung. Das könnte genau die Mischung sein, die Becker vertreiben lassen könnte. Kinski hasste das schon.
Olle Spaßbremse, so. ;-)
Das Ganze ergab sich meinerseits völlig ungeplant.
Eine Jahrzehntefreundin weilt in der Stadt. Ein Jahrzehntefreund von ihr wiederum spielt auf. Und zwar an eben jenem Ort.
So genannte Promis habe ich in meinem bunten Leben schon derart viele gesehen und gekannt (oder kenne sie noch), dass mich einer mehr oder weniger bestimmt nicht aus den Puschen haut. Vom bei mir nicht vorhandenen Geifereffekt ganz zu schweigen.
Ergötzlich finde ich die Kopfkino-Vorstellung vom heutigen Abend trotzdem.
Wie meinte der beste Zürcher von allen gestern: "Pass auf, dass Du nicht mit dem in der Kiste landest, der ist in Deinem Alter."
Fast. ;-D
Ich bin nur schalus. Da träumt ich vom vollen Tisch, lägrigem Wein und einer langen Nacht - streitend, laut, verständnisvoll, nackt in Kanälen badend, zerzaust.
Wohlan, geniess, lass sausen...
zwinker.
quatsch...kinski wie auch becker leben mit dieser attitüde. genaugenommen bestehen sie aus öffentlichgeifrigkeit - die wären beide gestorben ohne dauernde mediale aufmerksamkeit. zwischendurch immermal wieder ein paar wochen rückzug und dann wieder frisch auf der strasse einen pressemensch verprügelt damit man nich vergessen wird ;)
ich würds genauso machen wenn ich berühühümt wäre. nichts widerlicher als retortenpopstars (die bezeichnen ihre professionen als rumhüpfer ausschliesslich als 'künstler' - auch wörtlich) die dauernd ihren treuen fans danken ohne die sie nix werden. kinskibeckers indes tröten dann und wann der menschheit vor das die menschheit ohne sie nix wäre.
und überhaupt...hat der becker nicht weib und kind und fickt eh schon zu viel fremd - und sollte er nicht eigentlich grad seinem stiefväterchen das händchen halten...fragen über fragen....
Bevor ich irgendwas dazu schreibe, muss ich erst mal arbeiten gehen. Soifz.
Nur so viel jetzt:
Dialog letzte Nacht im Treppenhaus darüber, wie schön es doch ist, wieder im Osten zu sein, trotz aller Buntigkeit des Westens.
Ja, Limbach, Träume.
Für den Badekanal war es zu kalt.
Für den Rest zu leise.
Sander wird geborgen sein in seiner Familie, Ellen, davon ist auszugehen.
Elephant von van Sant auf arte, heute Abend, übrigens.
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