Klars Kloßbrühe

Splitter:
Weil's mir reicht, weil die trübe, rechts-staatliche Brühe mir langsam gewaltig zu den Ohren hinaus tropft, weil die Geschichte des so genannten Deutschen Herbstes geklittert wird, weil hier selbst eigentlich der Wertungsfreiheit verpflichtete ("gute") Journalisten populistisch reaktionär und fundamentalistisch hetzen, weil den Hinterbliebenen der RAF-Opfer goldene Betroffenheitskälber geopfert werden, weil Christian Klar auf Grund seines Grußwortes zur Rosa-Luxemburg-Konferenz und der sich daran anschließenden bundesweiten Pseudodebatte die Hafterleichterungen gestrichen wurden, weil's mir reicht.
Einige Leute, die in den Siebzigern und frühen Achtzigern an RAF-nahen Plenen und Kleingruppen teilnahmen, haben Bundestagsmandate inne, tummeln sich im Sicherheitsausschuss, einer der damaligen Strafverteidiger ist maßgeblich an der perfiden Gläsernheitsüberwachung der deutschen Bürger beteiligt.
Sie alle schweigen, während der parteiliche Mob geifert.
Die damalige Bundesregierung hat den inhaftierten RAF-Mitgliedern jeglichen Anspruch auf den Status als politische Gefangene verweigert, das heißt, diejenigen, die bis heute einsitzen, "büßen" wegen Strafrechtsvergehen wie beispielsweise Mord, nicht wegen ihrer wie auch immer gearteten Weltanschauungen.
Der Gnadengesuchsentscheid einen Mörder betreffend hat den Mörder in seiner zwangsweise erlernten Befähigung zum Nichtmörder beurteilend zu erfolgen.
Wer je in Aichach, Bruchsal oder Stammheim war, die dortigen (speziellen) Haftbedingungen kennt, kann erahnen, was ein Vierteljahrhundert hinter solchen Gittern bedeutet.
Jeder Knast ist ein in sich geschlossener Mikrokosmos. Je mehr der Häftling isoliert ist in seinem Denken, seinem begrenzten Zellentun, desto stärker nimmt er seine Befindlichkeiten wahr - beim Lesen irgendeines Kittchenabos, genehmigter Bücher, ausgewählter Schriften aus der Gefängnisbücherei, zwischen allen Zeilen. So wie der "freie" Mensch draußen kann er sich nicht informieren, weiter entwickeln, dem rasanten Lauf der Zeit gemäß verhalten. Kommt er eines Tages vor die Anstaltstür, wackelt der Boden unter den Füßen, ein anderer, ferner, befremdlicher Film beginnt.
Ich will hier nichts beschönigen, keinen der Morde - und seien sie uns ehedem streckenweise auch noch so legitim vorgekommen sein - gutheißen.
Auf den damaligen Zusammenkünften ging es oft um Gewaltfreiheit, rein ideologische Arbeit mit der Wut auf den Staat, Gelassenheit, darum, sich von "denen" nicht provozieren zu lassen, sie zu provozieren, inhaltlich, intellektuell. Bei manchen war die Wut zu groß.
Bis heute leben etliche der früheren Aktivisten im halblegalen bis illegalen Untergrund, verstecken sich und ihre Überzeugungen, ohne je Morde begangen zu haben, dafür anderes, juristisch längst Verjährtes.
Viele ehemals linkspolitisch handelnde Menschen meiner Generation und der davor haben gewaltige Brüche in ihren Lebensläufen vorzuweisen, kennen bis heute keine Konstanten, sitzen teilweise in der Psychiatrie oder sind längst tot.
Die meisten schweigen.
Die propagandistische Vorarbeit leisten .. Regierungen und große professionelle PR-Agenturen, die Ideologien verbreiten, mit denen alles verherrlicht wird, was den Menschen darauf reduziert, benutzt zu werden.
Trotzdem gilt hier ebenso: ›Das geht anders‹. Wo sollte sonst die Kraft zu kämpfen herkommen?
..daß die zukünftig Neugeborenen in ein Leben treten können, das die volle Förderung aller ihrer menschlichen Potentiale bereithalten kann..
(Christian Klar)
Unter den Bedingungen der Haft wäre jedes öffentliche Schuldbekenntnis unfrei, denn niemand, auch nicht der zu Gott bekehrte und im Sinne Hegels durch Unterwerfung unter die Gewalt des Staates mit dem Gesetz versöhnte Straftäter, sitzt freiwillig ein.
(Patrick Bahners, FAZ Feuilleton)
.. seine Ablehnung einer Globalisierung von oben, entfremdeter Produktionsweise und militärischer Außenpolitik teilen ziemlich viele Bürger dieses Landes, die sich sonst nichts haben zu schulden kommen lassen. Müssen die jetzt alle zu Klar in die Zelle .. ?
(Uwe Schwarz, FAZ Kommentar)
Bullen haben mich sonst immer in Angst versetzt, aber plötzlich merke ich, dass unsere Angst ein Spiel war, das wir vor Dritten, die sich in unserem Inneren befanden, aufzuführen pflegten, um dadurch Schutz zu erflehen.
(Bernward Vesper, Die Reise - März Verlag 1977)
Die Aktion frisst uns, okkupiert alle Sinne, lässt keinen Platz mehr für irgendwelche anderen Gedanken. Der Umgang innerhalb des Kommandos ist aggressiv und zwingt zum Mithalten.
(Peter-Jürgen Boock, Abgang - Lamuv 1988)
Mit dem inneren Wesen, sei es intellektuell oder moralisch, kann der Staat sich .. niemals auseinandersetzen, sondern nur mit dem Körper, mit den Sinnen. Er verfügt weder über größere Vernunft noch Ehrlichkeit, sondern nur über größere physische Gewalt. Ich bin nicht für den Zwang geboren. Ich werde nach meiner Art atmen. Wir wollen doch sehen, wer stärker ist. Was für eine Macht hat eine Masse? Nur die können mich zwingen, die ein höheres Gesetz befolgen als ich. Sie zwingen mich dann, so wie sie zu werden..
(Henry David Thoreau, Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, 1849 - Diogenes 1967)
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Weil's mir reicht, weil die trübe, rechts-staatliche Brühe mir langsam gewaltig zu den Ohren hinaus tropft, weil die Geschichte des so genannten Deutschen Herbstes geklittert wird, weil hier selbst eigentlich der Wertungsfreiheit verpflichtete ("gute") Journalisten populistisch reaktionär und fundamentalistisch hetzen, weil den Hinterbliebenen der RAF-Opfer goldene Betroffenheitskälber geopfert werden, weil Christian Klar auf Grund seines Grußwortes zur Rosa-Luxemburg-Konferenz und der sich daran anschließenden bundesweiten Pseudodebatte die Hafterleichterungen gestrichen wurden, weil's mir reicht.
Einige Leute, die in den Siebzigern und frühen Achtzigern an RAF-nahen Plenen und Kleingruppen teilnahmen, haben Bundestagsmandate inne, tummeln sich im Sicherheitsausschuss, einer der damaligen Strafverteidiger ist maßgeblich an der perfiden Gläsernheitsüberwachung der deutschen Bürger beteiligt.
Sie alle schweigen, während der parteiliche Mob geifert.
Die damalige Bundesregierung hat den inhaftierten RAF-Mitgliedern jeglichen Anspruch auf den Status als politische Gefangene verweigert, das heißt, diejenigen, die bis heute einsitzen, "büßen" wegen Strafrechtsvergehen wie beispielsweise Mord, nicht wegen ihrer wie auch immer gearteten Weltanschauungen.
Der Gnadengesuchsentscheid einen Mörder betreffend hat den Mörder in seiner zwangsweise erlernten Befähigung zum Nichtmörder beurteilend zu erfolgen.
Wer je in Aichach, Bruchsal oder Stammheim war, die dortigen (speziellen) Haftbedingungen kennt, kann erahnen, was ein Vierteljahrhundert hinter solchen Gittern bedeutet.
Jeder Knast ist ein in sich geschlossener Mikrokosmos. Je mehr der Häftling isoliert ist in seinem Denken, seinem begrenzten Zellentun, desto stärker nimmt er seine Befindlichkeiten wahr - beim Lesen irgendeines Kittchenabos, genehmigter Bücher, ausgewählter Schriften aus der Gefängnisbücherei, zwischen allen Zeilen. So wie der "freie" Mensch draußen kann er sich nicht informieren, weiter entwickeln, dem rasanten Lauf der Zeit gemäß verhalten. Kommt er eines Tages vor die Anstaltstür, wackelt der Boden unter den Füßen, ein anderer, ferner, befremdlicher Film beginnt.
Ich will hier nichts beschönigen, keinen der Morde - und seien sie uns ehedem streckenweise auch noch so legitim vorgekommen sein - gutheißen.
Auf den damaligen Zusammenkünften ging es oft um Gewaltfreiheit, rein ideologische Arbeit mit der Wut auf den Staat, Gelassenheit, darum, sich von "denen" nicht provozieren zu lassen, sie zu provozieren, inhaltlich, intellektuell. Bei manchen war die Wut zu groß.
Bis heute leben etliche der früheren Aktivisten im halblegalen bis illegalen Untergrund, verstecken sich und ihre Überzeugungen, ohne je Morde begangen zu haben, dafür anderes, juristisch längst Verjährtes.
Viele ehemals linkspolitisch handelnde Menschen meiner Generation und der davor haben gewaltige Brüche in ihren Lebensläufen vorzuweisen, kennen bis heute keine Konstanten, sitzen teilweise in der Psychiatrie oder sind längst tot.
Die meisten schweigen.
Die propagandistische Vorarbeit leisten .. Regierungen und große professionelle PR-Agenturen, die Ideologien verbreiten, mit denen alles verherrlicht wird, was den Menschen darauf reduziert, benutzt zu werden.
Trotzdem gilt hier ebenso: ›Das geht anders‹. Wo sollte sonst die Kraft zu kämpfen herkommen?
..daß die zukünftig Neugeborenen in ein Leben treten können, das die volle Förderung aller ihrer menschlichen Potentiale bereithalten kann..
(Christian Klar)
Unter den Bedingungen der Haft wäre jedes öffentliche Schuldbekenntnis unfrei, denn niemand, auch nicht der zu Gott bekehrte und im Sinne Hegels durch Unterwerfung unter die Gewalt des Staates mit dem Gesetz versöhnte Straftäter, sitzt freiwillig ein.
(Patrick Bahners, FAZ Feuilleton)
.. seine Ablehnung einer Globalisierung von oben, entfremdeter Produktionsweise und militärischer Außenpolitik teilen ziemlich viele Bürger dieses Landes, die sich sonst nichts haben zu schulden kommen lassen. Müssen die jetzt alle zu Klar in die Zelle .. ?
(Uwe Schwarz, FAZ Kommentar)
Bullen haben mich sonst immer in Angst versetzt, aber plötzlich merke ich, dass unsere Angst ein Spiel war, das wir vor Dritten, die sich in unserem Inneren befanden, aufzuführen pflegten, um dadurch Schutz zu erflehen.
(Bernward Vesper, Die Reise - März Verlag 1977)
Die Aktion frisst uns, okkupiert alle Sinne, lässt keinen Platz mehr für irgendwelche anderen Gedanken. Der Umgang innerhalb des Kommandos ist aggressiv und zwingt zum Mithalten.
(Peter-Jürgen Boock, Abgang - Lamuv 1988)
Mit dem inneren Wesen, sei es intellektuell oder moralisch, kann der Staat sich .. niemals auseinandersetzen, sondern nur mit dem Körper, mit den Sinnen. Er verfügt weder über größere Vernunft noch Ehrlichkeit, sondern nur über größere physische Gewalt. Ich bin nicht für den Zwang geboren. Ich werde nach meiner Art atmen. Wir wollen doch sehen, wer stärker ist. Was für eine Macht hat eine Masse? Nur die können mich zwingen, die ein höheres Gesetz befolgen als ich. Sie zwingen mich dann, so wie sie zu werden..
(Henry David Thoreau, Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, 1849 - Diogenes 1967)
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17x interaktiviert
Geht ja doch:
Maul
aufmachen
Peymann
RAS-Ellen
Die westeuropäischen Demokratien haben zunehmend Probleme mit Korruption, Militarisierung und Gewaltbereitschaft - das kann doch nicht gut gehen. Das System ist bis ins Mark faul. Das weiß jeder Klarsichtige - apropos Klar.
(Claus Peymann)
Die Angst, die Wut, die Ohnmacht, die Repressionen, die Erniedrigung, die Wut..
Gerochene terroristische Vereinigungen, wo man ging und stand. Das Private war aufgehoben.
Das Umsturzpamphlet im Bierglas, überspitzt ausgedrückt.
(Mo)
Komische Sache mit der nicht funktionierenden Wortbestätigung.
Ist jetzt vorläufig abgeschaltet.
Noch ein paar Links zum Thema und dann bitte selber verfolgen. Merci.
nun endl. den jungewelt artikel von der inge v. gelesen und muss sagen....recht hattse - war das intendiert - oder eher das gegenteil von 'recht hattse'
egal...ich bin halt so ein revolutionärer jungspund...muha! look at all my verfassungsfeindliche gebärden...
pffffffffffffff
ich weiss garnicht wie ich zum plappern von 'zeitzeugen' stehe...
1. kann man das von div. 'linken blättle' (junge, junge, indymed...etc) wohl kaum tun ohne sich gewissen vorwürfen auszusetzen (denn wenns um sozialpolitik etc geht ist selbst die zeit oft ein erschreckend 'rechtes' blatt...immer schon den arbeits/kapitalistenstaat verfechten, ab und an mal ein tränenartikel vom hartzi der pfandflaschen sammelt und dit wars dann...lehrerlektüre...)
2. hat das publikwerden in grösserem umfang von derlei ideen sicher nicht nur negative auswirkungen - falls man auf eine antikapital. massenbewegung hofft ist das allerdings illusorisch...
gut, nun bin ich auch etwas verblendet von speziell ostdeutscher befindlichkeit...aber hier geht man schon lieber auf die strasse um für wiedereinführung der todesstrafe für kinderschänder und eine art bürgerwacht einzustehen, als für irgendwas anderes (alles eine frage der zeit bis sowas kommt) - klar wird auf die politiker geschimpf, auf die bonzen - aber das allein ist eben das gegenteil eines revolutionären potentials...dass so viel besser von einer rechten führerpersönlichkeit denn von einer linken guerillia (und darauf muss es wohl leider hinauslaufen, wenn man erstlich vorhat das bestehende system zu kippen) ge/benutzt werden kann.
In den letzten Abschnitten ihres Artikels beschönigt sie, rechtfertigt sie sich.
Leider. Oder: schade.
Die ZEIT ist vor allem eins: pseudoliberalkonservativ.
Ich verweise auf die Montagsdemos:
Im Sande verlaufen. Viele Wannen, fünf streitbare Hansel und ein Megafon.
Spaßguerilla am 1. Mai.
Lösungen?
Habe ich leider auch keine.
Sich wehren, im Kleinen, Zivilcourage zeigen, im Kleinen und Größeren, nicht nur für sich, auch für andere.
Mund aufmachen. Sich nicht biegen (lassen).
Ein Trauerspiel in endlosen Akten.
tscha...demos at all...viele wannen.
und im osten ist ne demo
50-150nazis
drumrum 500 bullen
und nochmal ca. 200 gegendemonstranten, davon ein viertel üblicher schwarzer block.
antifa ist mir in grossen teilen aber auch sehr unsymphatisch. ungebildet, gefährlich, gewaltgeil+bereit - und deren lächerliches weltbild....narrrgh.
egal...auch mir wird kein guter revolutionär, dazu bin ich zu feige...und ich mag ja menschen garnicht...
"Antifa" lässt sich nicht kategorisieren, zumal unter dem Mäntelchen Antifa heute vielerorts vermehrt die Spaßguerilla ihr Unwesen treibt.
"Die westeuropäischen Demokratien haben zunehmend Probleme mit Korruption, Militarisierung und Gewaltbereitschaft - das kann doch nicht gut gehen. Das System ist bis ins Mark faul. Das weiß jeder Klarsichtige - apropos Klar.
(Claus Peymann)"
schööööööööööööööön, wenn links sich dünkende, die die RAF nur - allein aufgrund ihres alters!- aus dem "stern" kennen können, ubiquitär-reaktionäre und vermeintlich sprachspielerische "kritik" eines staatstragenden schmierenmaxes zustimmend als die eines chr. klar verorten.
und damit soll man einen blumentopp gewinnen (können)?
unkategorisiert
olle m
An dieser Stelle werde ich mich ganz sicher nicht subsububtextlich über Peymann streiten.
* Meinhof 7. Oktober 1934
* Peymann 7. Juni 1937
Ich habe Ansichten gesammelt, nicht mehr, nicht weniger, ein paar Splitter von meinen dazu kaleidoskopiert.
Du bist auch noch keine Siebzig.
Und es dürfte Dir nicht entgangen sein, dass es mehrere RAF-"Generationen" gab.
So what?
das tut "w", mo!
von klar, wahrscheinlich auch von peymann, haste ne ahnung, wie die kuh (sry) vom radfahren. hier mit jahrgängen zu jonglieren, ist aberwitzig: du liegst, qua burtstach, selbst weit hinter der 2. generation. was also soll der kwatsch?
btw: neben dem führer wurden ne menge leutz zu gleicher zeit geboren, die dann im gas landeten. kannste daraus was ableiten?
du bist erzkonservativ von grund auf, und damit kann ich lehm, weniger damit, dass du deine weltsicht mit unerfüllbarem/unmögliche zu verkleistern suchst. es passt nicht. hinten und vorne nich!
ansichten sammelt auch die "junge freiheit".
ich breche den kontakt zu dir hiermit einstweilen ab.
olle m.
das mit peymann ging so ganz an mir vorbei - der plötzlich ein RAF sübaddisant - der gleiche peyman der bei thomas i. (äh...punkt) in HH schwarze tshirts für 100€ kauft (nicht das das nun eine diametral entgegengesetzte handlung zu linkem widerstand mit waffengewalt wäre...aber...)
und...
huch?
also huch!
irgendwie gefällt mir das ein bisschen.....
los...weitermachen! fast wie in liegestühlchenzeiten :)
Nix plötzlich.
Frag Frau Gudruns Drittzähne.
Zum Beispiel.
Bezüglich weitermachen steht ein Stopschild bei der Assoziationssau.
Ich verspüre keinerlei Ambition, auf derartigem Niveau fortzufahren, geschweige denn, dem geifernden Leser Chips und Co. vor die Müffelfüße zu knallen.
unterstellst du unpolitische kuh mir nun etwa der odeur meiner (verlesen: mittelfüsse) währe recht unangenehm....jaaaaa? redest du mit mir?
(ich kanns ja ma versuchen...gnhihi)
ich versteh das nicht. wenn man die chance hat sich zu beleidigen und unfair anzugehen, dann sollte man die nutzen so man zu späterem ffeierkuchen (sic! verschrieben eierfucken) in der lage ist. sowas hilft ungemein...und baut glaub ich genausoviel kolorien wie kurzer sex mit einkommensgarantie (ein meisterwerk EDscher spontanpoese...einkommensgarantie...nur einer kommt, aber auch aufs sexworkende handwerk anwendbar - meine fresse, bin ich heut gut..) ab - und noch mehr wenn man teller wirft!
Ich bin kein Tellerwerfer.
Meinerseits diesbezüglich endgültig Vorhang.
phhhhhhhh.
das mit den mittelfüssen bedarf allerdings noch einer klärung
;)
Tja.
Da, wo früher Suchen und Selbsterforschung bis zum Exzess war, nach außen gekehrt und sichtbar gemacht, ist heute die Gegenreaktion die Lösung: ein verstecktes Leben mit zusammengebissenen Zähnen.
Karl-Heinz Dellwo
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