Living on the edge

Manchmal wünschte man sich einen Am um die lastenkrummen Schultern, damit sie ein bisschen leichter werden. Manchmal wünschte man sich wen, der an der Seite ins Rotweinglas hinein sinniert. Manchmal wünschte man sich, dass man zeitgleich seinen Arm erleichternd um die ebenso gebeugten Schultern des anderen legen dürfte.
Manchmal sterben in viel zu kurzer Zeit viel zu viele Menschen. Manchmal hinterlassen sie Geschichten, Märchen, bestanden nur aus solchen. Manchmal kommt die Wahrheit später, wie bei einem riesigen Puzzlespiel, Teilchen für Teilchen. Der gestorbene Mensch wird erst nach seinem Tod, der er wirklich war.
Und dann wünschte man sich einen Arm um die lastenkrummen Schultern, damit sie ein bisschen leichter werden. Wünschte sich wen, der nah an der Seite ins Rotweinglas hinein sinniert. Wünschte sich, dass man zeitgleich seinen Arm erleichternd um die ebenso gebeugten Schultern des anderen legen dürfte.
Bye, Eddy!
Manchmal sterben in viel zu kurzer Zeit viel zu viele Menschen. Manchmal hinterlassen sie Geschichten, Märchen, bestanden nur aus solchen. Manchmal kommt die Wahrheit später, wie bei einem riesigen Puzzlespiel, Teilchen für Teilchen. Der gestorbene Mensch wird erst nach seinem Tod, der er wirklich war.
Und dann wünschte man sich einen Arm um die lastenkrummen Schultern, damit sie ein bisschen leichter werden. Wünschte sich wen, der nah an der Seite ins Rotweinglas hinein sinniert. Wünschte sich, dass man zeitgleich seinen Arm erleichternd um die ebenso gebeugten Schultern des anderen legen dürfte.
Bye, Eddy!


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